Visionen Franz

zu Vision

Schon in der Kindheit haben wir Träume, wie wir uns das Leben vorstellen, wenn wir groß sind.

Wie der Märchenprinz oder die Prinzessin, dachten wir damals ans Glücklichsein, an ein Schloß, an einen Ritt mit dem weißen Schimmel und schöne Feste.

Im Erwachsenenalter gibt es dann kein Schloß, keinen weißen Schimmel, man ist vielleicht nicht ganz der kleine Prinz, der man gerne sein wollte und dann platzt dieses Märchen und man erkennt, dass es nur ein Traum war. Trotzdem sollten wir wieder anfangen zu träumen und an unsere Visionen zu glauben,  das sollten wir uns unser ganzes Leben bewahren. Denn gewiss ist, dass wir uns, auch wenn es oft nur kleine Träume sind, diese  erfüllen können. Und warum sollten wir nicht auch die Chance auf die Verwirklichung großer Träume haben.

Und wenn aus dem Traum eine konkrete Vorstellung und dann sogar ein Projekt werden darf, dann können wir Schritt für Schritt in unserem Leben weiterkommen.

Die Vision, die mit „Leben im Sein“ ins Leben gerufen wurde, zeigt schon  nach wenigen Monaten, wie etwas entstehen kann, wenn sich Menschen vernetzen, gemeinsam Projekte planen und ermutigt an den vielen Ideen arbeitet.

So möchte ich hier auch einige meiner Träume festhalten:

Übrigens, einige dieser Ideen sind bereits am Weg Richtung Projektstatus

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